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| Blinde Flecken in der Forschungslandschaft zu hybrider Wertschöpfung | Um neue Geschäftsfelder zu erschließen und deren Wettbewerbsposition zu sichern – insbeson-dere vor dem Hintergrund des steigenden Preis- und Wettbewerbsdrucks auf den internationalen Produktmärkten sowie veränderter Kundenerwartungen – entwickeln sich Unternehmen des produzierenden Gewerbes immer mehr zu Anbietern kundenspezifischer Lösungen, sogenannter hybrider Produkte, die Sach- und Dienstleistungen kombinieren. Dabei führt der komplexe Pro-zess der Entwicklung individualisierter Problemlösungen nicht nur zu neuen Leistungsangebo-ten – auch die dazugehörigen Leistungserstellungsprozesse verändern sich und führen entspre-chend zur hybriden Wertschöpfung. Das BMBF hat diese Entwicklung früh erkannt und fördert mit dem Förderschwerpunkt „Integration von Produktion und Dienstleistungen“ seit Juni 2005 bis Ende 2010 15 Forschungsverbünde zu Verfahren und Instrumenten, Preis- und Erlösmodellen für hybride Produkte sowie zu den mit dem Wandel zur hybriden Wertschöpfung verbundenen Herausforderungen für Unternehmensorganisation und -prozesse.Im Rahmen der Analyse dieses Förderschwerpunkts möchte das Meta-Projekt „Hybride Wert-schöpfung“ einen Beitrag zur Identifizierung möglicher blinder Flecken in der Forschung zu hybrider Wertschöpfung liefern und die Ergebnisse an das BMBF zurückspiegeln. Diese Ergeb-nisse können das BMBF dabei unterstützen, identifizierte Defizite in der Dienstleistungsfor-schung zu beheben sowie weiterführende Förderansätze zu entwickeln, um durch Forschung und Entwicklung die Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Dienstleistungswirtschaft zu stärken.An dieser Diskussion können auch Sie sich beteiligen, indem Sie die aus Ihrer Sicht noch beste-henden „blinde Flecken“ in der Forschung zu hybrider Wertschöpfung benennen, bzw. be-schreiben. Ihre Beiträge werden – in anonymisierter Form – in die Arbeit des Meta-Projekts einfließen und somit dem BMBF als Entscheidungsträger vorgelegt.Uns interessiert insbesondere Ihre Meinung zu den folgenden Fragen: -Welche Fragestellungen werden Ihrer Meinung nach von der aktuellen Forschung zu hybri-der Wertschöpfung nicht ausreichend abgedeckt? -Welche wichtigen Forschungsthemen sind noch offen? -Welche neuen Fragestellungen ergeben sich für die Zukunft aus der aktuellen Forschung und Diskussion zu hybrider Wertschöpfung? | 3 | 07.01.2011 14:38 | |
| Dienstleistungswirtschaft | Trends in der Dienstleistungswirtschaft | 6 | 02.09.2005 12:01 | |
| E-Government | Entwicklung von E-Government in Deutschland: Chancen und Risiken | 3 | 26.09.2002 18:24 | |
| Service Engineering | Ist Service Engineering mehr als nur die gekonnte Reproduktion bereits bestehender wissenschaftlicher Konzepte der Dienstleistungsentwicklung? | 7 | 11.06.2010 12:36 | |
| Service-Wüste Deutschland? | Serviceorientierung der Unternehmen in Deutschland. | 15 | 28.08.2010 17:48 | |
| testforum | | 0 | | |
| Urheberrecht in der Wissensgesellschaft | Als Gemeingut ("Wissensallmende") gerät Wissen heute zunehmend in Konflikt mit den Eigentumsrechten bzw. -ansprüchen seiner Erfinder. Der öffentliche Zugang zum Wissen wird zunehmend eingeschränkt,privatisiert und kommerzialisiert. Entsprechend werden die Neufassung und Ausweitung der Schutzregeln für geistiges Eigentum verlangt. Auf der politischen Agenda stehen heute Entscheidungen über die Entwicklungsrichtung des Internet und mittelbar auch der Wissensgesellschaft: zu einem globalen Wissensnetz oder zu einem Warenlager, das von Zäunen des geistigen Eigentums umstellt ist. > Welchen Schutz braucht das geistige Eigentum, um die Innovationsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft zu stimulieren und zugleich den öffentlichen Zugang zum Wissen zu garantieren? > Ist das Geschäftsmodell "Open Source" ein Vorbild für die Wissensgesellschaft? | 4 | 16.01.2007 16:05 | |